Freitag, 10. März 2017

Exotenbörsen: Pro und Contra

Wenn in Hamm oder anderenorts mal wieder eine Verkaufsbörse für exotische Tiere veranstaltet wird, ist sie wieder da: Die Debatte über die Existenzberechtigung solcher Veranstaltungen. Tierrechtler kritisieren derartige Veranstaltungen und fordern Verbote. Einseitige Berichte in den Medien prägen die Meinung unvoreingenommener Bürger negativ. Dieser Artikel soll ein wenig mit den Vorurteilen aufräumen, aber auch negative Seiten solcher Börsen ansprechen. 



Der Hauptvorwurf der Börsenkritiker lautet:

„Auf Exotenbörsen wie der Terraristika werden gestresste Tiere in engen Salatboxen als Grabbeltischware ohne Beratung verramscht!“


Diese Kritik basiert auf mehreren Annahmen:

1. Gestresste Tiere im Börsenverkauf

Der kurzfristige Stress der Tiere im Börsenverkauf ist aus Tierschutzsicht hinnehmbar. Schließlich werden diese Tiere in freier Wildbahn ein Leben lang mehrmals täglich in extreme Todesängste versetzt, die mit dem kurzfristigen Börsenstress nicht zu vergleichen sind. Auch ein Vergleich zum Zoofachhandel lässt sich ziehen: Börsen finden nur wenige Stunden an wenigen Tagen des Jahres statt, während die Tiere im Zoofachhandel mehrere Stunden pro Tag an sechs Wochentagen Stress durch Laufkundschaft ausgesetzt sind.

Davon ganz abgesehen ist es in den Augen von Börsenkritikern, denen es oft an Fachkenntnis fehlt, vollkommen egal, wie sich ein Tier im Börsenverkauf verhält. Sein (oftmals arttypisches Normal-)Verhalten wird grundsätzlich als Stressreaktion (fehl-)interpretiert:
Versteck aufsuchen = Stress
Im Substrat graben = Stress
Umherwandern = Stress
Ruhiges Herumliegen = stressbedingte Apathie
usw.
Wären die betroffenen Tiere dermaßen stressanfällig, wie es Börsenkritiker darstellen, wären sie schon längst ausgestorben. Zwar reagieren wechselwarme Tiere wie Reptilien auf Stress mitunter mit dem gezielten Aufsuchen einer Wärmequelle, was im Börsenverkauf größtenteils nicht möglich ist und demnach eine Einschränkung darstellt. Dies tun sie vorrangig, um die für schnelle Reaktionen erforderliche Körpertemperatur zu erreichen. Da sie im Börsenverkauf aber gar keinen lebensbedrohlichen Situationen ausgesetzt werden, ist es nicht zwingend erforderlich, sich für Flucht- oder Angriffsaktionen gezielt aufzuwärmen. In der freien Natur hätten die Tiere gewiss schlechte Karten, im Börsenverkauf liegt die Mortalität bei Null. Lediglich für besonders stressanfällige Arten und nicht eingewöhnte Wildfänge kann der Stress zu viel werden. Stress schwächt das Immunsystem, weshalb mit Parasiten belastete Tiere bei andauerndem Stress lebensbedrohliche Gesundheitsprobleme entwickeln können. Aus diesem Grund sollte in Erwägung gezogen werden, den Verkauf von Wildfängen und bestimmten steffanfälligen Spezies (die auf wissenschaftlicher Basis definiert werden müssen) auf Börsen zu untersagen. Eine Garantie der Einhaltung einer solchen Regelung gäbe es aber leider trotzdem nicht, weil nicht geschützte Wildfänge von skrupellosen Händler dann einfach als Nachzuchten deklariert angeboten würden. 

Der freie Verkauf insbesondere von stressanfälligen Wildfängen auf Börsen ist also ein Problem, der Stress für eingewöhnte und gesunde Nachzuchten im Börsenverkauf ist für die meisten handelsrelevanten Arten jedoch unproblematisch.

Gefährlich wird es, wenn Börsenkritiker behaupten, exotische Tiere würden in menschlicher Obhut ein Leben lang dasselbe mutmaßlich gestresste Verhalten zeigen, wie im Börsenverkauf. Dies entspricht aber nicht der Wahrheit! Haben sich die Tiere in ihrem künstlichen Lebensraum eingelebt, verhalten sie sich in der Regel vollkommen ruhig. Die meisten Arten gewöhnen sich an den Menschen und empfinden das tägliche Erscheinen ihres Pflegers nicht mehr als Bedrohung. Der Verkauf auf Börsen ist jedoch eine ungewohnte Situation und verursacht bei Gewohnheitstieren, was Reptilien nun mal sind, ein gewisses Ausmaß an Stress, der wie erläutert grundsätzlich kein Problem für die meisten Tiere darstellt, sofern er nicht durch vollkommen unzureichende Verkaufsbehältnisse unnötig verstärkt wird.

2. Viel zu kleine Verkaufsbehältnisse

Der Verkauf von z.B. Echsen in Plastikdosen oder der Transport von z.B. Schlangen in Stoffbeuteln ist in den „Leitlinien zur Ausrichtung von Tierbörsen unter Tierschutzgesichtspunkten“ des zuständigen Bundesministeriums sowie im Merkblatt Nr. 69 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz als tierschutzgerecht niedergelegt und somit zunächst einmal im unbedenklichen Rahmen. Auch das Herausnehmen von Tieren aus den Verkaufsbehältern, was ebenfalls häufig von Börsengegnern kritisiert wird, ist bei ernster Kaufabsicht gemäß den Leitlinien gestattet. 

Für das Wohlbefinden der Tiere im Börsenverkauf entscheiden ist aber auch, dass ihnen in diesen Verkaufsbehältnissen mind. eine geeignete Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung steht und dass die Behälter nicht von allen Seiten einsehbar sind. Solche nicht tierschutzgerechten Verkaufsbehälter wird man auf einigen Börsen leider ebenfalls regelmäßig entdecken, was zeigt, dass die Richtlinien mitunter nicht eingehalten oder aber nicht streng genug von den Börsenbetreibern kontrolliert werden. Die verantwortlichen Händler werfen damit ein schlechtes Licht auf all die Anbieter, die sich an die Richtlinien halten. Greifen Börsenbetreiber nicht härter durch, dürfen sie sich über berechtigte Kritik nicht wundern.

3. Fehlende Beratung

Auf Börsen mit einem hohen Besucheransturm kommt die Beratung der Kunden leider oft zu kurz. Es hat sich gewissermaßen eingespielt, dass Tiere ohne lange Gespräche verkauft werden, sofern der Kunde keine Beratung einfordert. Das typische Publikum von Exotenbörsen besteht größtenteils aus sachkundigen Tierhaltern - zumindest war das so, als Börsen gerade erst in Mode kamen. Aufgrund der nur wenige Male im Jahr stattfindenden Börsen hat die Börsenklientel eine gewisse Vorlaufzeit, in der die Vorbereitungen für den Einzug des Tieres (Erwerb von spezieller Fachliteratur, Kontakt zu anderen Haltern, Vorbereitung des Vivariums etc.) stattfinden. Die Börsenbesucher nehmen zumeist weite Wege auf sich und sind bereit, zusätzlich Eintrittsgelder zu zahlen. Sollte ein solcher Fachbesucher auf der Börse dann doch einmal einen Spontankauf tätigen, landet das Tier zumindest bei einem Halter, der grundlegende Kenntnisse über die Haltung exotischer Tieren besitzt.

Aufgrund dessen wird der Kundschaft die erforderliche Sachkunde einfach unterstellt, was durchaus problematisch sein kann, wenn der Kunde die erforderliche Sachkunde gar nicht besitzt. Erbittet ein potentieller Käufer jedoch eine Beratung, ist diese meinen Erfahrungen nach auf Börsen sehr viel kompetenter als z.B. im allgemeinen Zoofachhandel, weil man es auf Börsen mit spezialisierten Züchtern zu tun hat, die sehr viel Ahnung von ihren Tieren haben, während das Fachwissen im stationären Zoofachhandel mit ständig wechselndem Tierbestand häufig eher oberflächlich ist. Die Qualität der Beratung auf Börsen bewerte ich daher als sehr gut, an der Quantität hapert es jedoch auf gut besuchten Verkaufsbörsen. Hier sind die Händler in der Pflicht, ihre Tiere tatsächlich nur an informierte Leute abzugeben. Auf politischer Ebene könnte mithilfe eines verbindlichen Sachkundenachweises zumindest ansatzweise gegen dieses Problem vorgegangen werden.

Die meisten Leute kennen nur das Bild von Exotenbörsen, das von Börsengegnern und Sensationsmedien verbreitet wird. Daher wissen nur wenige, dass der Besucher nach Betreten vieler Börsen nicht gleich auf Tiere im Verkauf stößt, sondern auf den Stand verschiedener Fachverlage, an denen ein allumfassendes Sortiment an Fachliteratur und Ratgebern verkauft wird. Eine solche Auswahl findet man in keiner klassischen Buchhandlung. Auch Tierhalterverbände wie die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT) sind auf einigen Börsen vertreten und stehen Ratsuchenden mit fachkundigen Hinweisen zur artgerechten Pflege von Terrarientieren zur Seite und manche Börsen haben sogar eigene Fachtierärzte, die für Gesundheitsfragen zur Verfügung stehen. Es werden also nicht nur lebende Tiere, sondern neben Zubehör für eine artgerechte Haltung auch ein hohes Maß an Sachkunde auf Exotenbörsen angeboten.

4. Verramschen von Tieren

Die zum Teil günstigen Preise sind tatsächlich ein Problem, weil dadurch Spontankäufe angeregt werden. Gerade die häufig gehaltenen Arten und der Überschuss an „langweiligen“ wildfarbenen Tieren bei der Farbmorphenzucht führen zu äußerst niedrigen Preisen. Da dieses Problem häufig sog. „Anfängerarten“ betrifft und manche skrupellose Vermehrer ihren Überschuss unbedingt loswerden wollen, kommt es auf Börsen regelmäßig zu bedenklichen Verkaufssituationen. Auch preisgünstige Wildfänge (insbesondere im Falle unerwünschten Beifangs) drücken die Preise von Nachzuchten. Diese Wildfänge findet man aber ebenso häufig oder mitunter sogar häufiger in Zoofachgeschäften, Baumärkten etc. und weniger auf Börsen, wo hauptsächlich Züchter ihre Nachzuchten verkaufen. Da aber der Anteil von… ich nenn es mal vorsichtig… „Großhändlern“ in den letzten Jahren auf Börsen zugenommen hat, wird auch der Anteil an preisgünstigen Tieren immer größer. Kleine Züchter werden so vom Markt verdrängt und machen mit ihren Zuchten womöglich sogar noch Verluste.

Hier sind vor allem wir Halter in der Pflicht, diese Preispolitik kritisch zu hinterfragen. Muss es unbedingt der prestigeträchtige „Scaleless-Gravel-Pastel-Sunset-Highway“ eines namhaften Pythonzüchters sein, in dem Wissen, dass für die Schaffung dieses Exemplars womöglich Dutzende „Classic“-Tiere für wenige Euro im Internet an jedermann versteigert wurden? Muss es ein Wildfang sein, nur weil dieser ein paar Euro günstiger ist? Womöglich sind die Folgekosten bei diesen Tieren hinterher höher als die Anschaffungskosten für eine gesunde Nachzucht.

Günstige Preise und die womöglich fehlende Beratung sind jedoch keine aussagekräftigen Argumente für strikte Börsenverbote, weil Tiere auch in klassischen Zoofachgeschäften günstig erworben werden können und dort die Beratung qualitativ häufig dürftig ist. Selbst bei der Aufnahme von Tieren aus Tierheimen lassen sich Fehlentscheidungen nicht vermeiden. Man kann den Leuten nun einmal nur bis vor die Stirn schauen. Spontankäufe und damit verbundenes Tierleid kommen auf Börsen sicherlich vor und dies aufgrund der Verkaufspolitik vieler Händler leider auch nicht gerade selten, aber ebenso gibt es in Tierheimen Rückläufer, wenn Tiere in die falschen Hände vermittelt wurden.

Eine Lösung für dieses Problem würde in Österreich gesucht und auf den ersten Blick auch gefunden. Dort wurden gewerbliche Wildtierbörsen verboten und nur noch Tauschbörsen gestattet. Eine solche Regelung verbessert jedoch aus meiner Sicht nicht den Tierschutz, da sich der Handel dann in andere (womöglich nicht mehr so leicht kontrollierbare Bereiche) verlagert. Ebenso ist es aus Tierschutzsicht irrelevant, ob ein Tier für Geld gekauft oder gegen ein anderes Tier getauscht wird. Eine Aussage über die vorhandene Sachkunde kann damit nämlich nicht getroffen werden. Der gezielte Kauf eines Tieres ist aus meiner Sicht sogar tiergerechter, als die vorherige Anschaffung eines oder mehrerer Tauschobjekte, die bis zum Erhalt der gewünschten Tierart womöglich nicht artgerecht gehalten werden.

„Exotenbörsen fördern illegalen Handel mit bedrohten Arten!“

Dieser Vorwurf wird ebenfalls häufig von Börsenkritikern erhoben. Direkt auf den Börsen wird man sicherlich keinen illegalen Handel erleben. Die strengen Kontrollen auf den meisten Börsen sorgen dafür, dass illegale Aktivitäten nicht direkt auf der Börse, sondern in deren Umfeld durchgeführt werden. Große Börsen wie die Terraristika in Hamm locken sehr viele Besucher an, was skrupellose Wildtierhändler nutzen, um im Umfeld der Börse ein illegales Parallelgeschäft aufzuziehen.

Ein Vorteil von Börsen ist, dass die Chance einen solchen illegalen Handel aufzudecken, steigt. Die Tiermafia geht schließlich ein höheres Risiko ein, wenn sie das Umfeld kontrollierter Börsen für ihre Aktivitäten nutzt. Schon häufig wurden solche Geschäfte im Umfeld von Börsen aufgedeckt. Gäbe es keine Börsen mehr, wäre das gewiss nicht das Ende des illegalen Handels. Er würde sich verlagern und wäre dann noch schwerer aufzudecken. Dadurch würden solche Fälle natürlich auch weniger in den Medien erscheinen, was den Eindruck erwecken könnte, dass der illegale Artenhandel geschwächt wurde. Dies wäre jedoch ein Trugschluss. Fälle illegalen Tierhandels als Kritik an Börsen auszuschlachten, ist nicht zielführend. Durch Einschränkung des legalen Handels werden die Geschäfte auf dem Schwarzmarkt sogar noch gestärkt und Begehrlichkeiten bei den falschen Leuten geweckt. 

Sinnvoller wäre stattdessen eine engere Zusammenarbeit zwischen Börsen, Kunden, Artenschützern und Zoll. Wenn alle die Augen offen halten (auch im Vorfeld in einschlägigen Internetportalen) und verdächtige Aktivitäten melden, stärkt dies die Existenzberechtigung von Verkaufsbörsen. Solange man als Börsenbesucher jedoch als Nestbeschmutzer bezeichnet wird und Hausverbot angedroht bekommt, sobald man offensichtliche Fehler im legalen Börsenverkauf (z.B. fehlende oder fehlerhafte Beschriftung bzgl. des Schutzstatus bei geschützten Arten) anspricht, bleibt dies wohl naives Wunschdenken meinerseits.

„Auf Exotenbörsen werden Salmonellen übertragen!“

Exotenbörsen stellen ein vergleichbares Gesundheitsrisiko dar, wie der Besuch von öffentlichen Toiletten (Erneut Salmonellenfunde auf der Terraristika) oder beim Umgang mit anderen Heimtieren (Salmonellen-Infektionsrate bei Reptilien so hoch wie bei Hunden und Katzen). Dieses vorgeschobene Argument kann daher getrost vernachlässigt werden und soll deswegen nicht weiter vertieft werden.

Lösungsvorschläge

  • Strengere Kontrollen der Einhaltung von Börsenrichtlinien durch fachkundige Behörden und Veranstalter.
  • Verkaufsverbot von Wildfängen, stressanfälligen Arten und Qualzuchten (diese müssten zunächst vom Gesetzgeber basierend auf objektiven Kriterien definiert werden).
  • Sicherstellung, dass Tiere nur an sachkundige Käufer abgegeben werden (Verkaufsgespräche wären z.B. durch geregelten Besuchereinlass besser möglich, Vorlage eines Sachkundenachweises und ggf. Mitgliedschaft in einem Tierhalterverband ausreichend).
  • Schaffung einer tiergerechten Preispolitik (beispielsweise durch Begrenzung des Sortiments pro Stand, um Vorratshaltung zu vermeiden. Durch die begrenzte Zahl an Tieren im Verkauf müssten Anbieter die Preise erhöhen, damit sich Anfahrt und Standgebühr rentieren).
  • Konsequente Sperrung von Anbietern, die sich nicht an die Richtlinien halten (z.B. Tieren keine oder unzureichende Rückzugsmöglichkeiten im Verkaufsbehälter bieten, Verkaufsbehälter nicht ordnungsgemäß beschriften, Tiere zu Showzwecken aus den Verkaufsbehältern nehmen, obwohl kein berechtigtes Kaufinteresse besteht, Haltungsinformationen für Wirbeltiere nicht oder nur auf Anfrage aushändigen usw.).
  • Veranstaltungsverbote für Börsenbetreiber, die die Einhaltung der Richtlinien nicht konsequent von ihren Anbietern einfordern und kontrollieren.

Fazit:

Wir haben gesehen, dass die Kritik von Börsengegnern nicht immer unberechtigt ist. Ich sehe Börsenbetreiber in der Pflicht, für eine Verbesserung der Situation einzutreten und die berechtigte Vorwürfe nicht pauschal zu relativieren, denn sonst haben wir bald in Deutschland eine ähnliche Situation wie in Österreich. Die Tiermafia wird’s freuen. Leider ist es auch bei diesem Teilaspekt der Terraristik (wie auch bei der sog. Gefahrtierhaltung oder der Morphenzucht) schwer, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Das Schubladendenken ist einfach zu festgefahren. Wer Kritik äußert, ist ein fundamentaler Tierrechtler und Nestbeschmutzer. Wer Börsen unkritisch sieht, ist ein skrupelloser Tierhändler, der Profit über Tierwohl stellt. Für mich liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte. Was ist eure Meinung zu Tierbörsen? Was ist gut und was läuft vielleicht nicht ganz so gut auf solchen Veranstaltungen? Schreibt mir eure Meinungen und Erlebnisse gerne als Kommentar unter diesen Artikel.

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