Samstag, 30. August 2014

PETA lügt sich mal wieder in die eigene (vegane) Tasche

„Artgerecht ist nur die Freiheit!“

Exoten leiden in der Gefangenschaft 
und gehören nicht in Privathand!“

„Wer Tiere verschenkt, gibt sie in 
uninformierte Hände und fördert Tierleid!“

Diese Aussagen werden von der Tierrechtsorganisation PETA mantraartig in die Köpfe der Bevölkerung gekloppt, um den Pöbel gegen Exotenhalter, die ja allesamt Tiere aus den Lebensräumen reißen und dann zu Tode pflegen, aufzuhetzen. Nun schenkte diese Organisation dem frisch verheirateten Promi-Ehepaar Brad Pitt und Angelina Jolie zwei Chinchillas, welche von PETA USA von einer Pelztierfarm befreit wurden. Wenn Tierschutzvereine Tiere aus schlechter Haltung retten, ist dies zwar lobenswert aber eben oft nicht so medienwirksam. Eine Promihochzeit ist da natürlich eine perfekte Gelegenheit, um sich in das Bewusstsein der allgemeinen Öffentlichkeit zu drängen. 

Das wäre ja auch hinnehmbar (aus meiner Sicht heiligt der Zweck die Mittel), wenn dieser Club damit seine Prinzipien nicht so dermaßen offensichtlich verraten würde. Mit einem solchen grandiosen PR-Gag könnte PETA USA glatt im Zirkus auftreten, aber dort will man diese (Schein)Heiligen sicherlich auch nicht mehr haben...


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